Über mich

Über mich

Mein Name ist Jörg Peters.

Das schreibe ich aber nur, weil ich nicht unhöflich sein möchte. Mein Name tut für diese Seite nichts zu Sache.

Du sollst aber wissen, dass diese Seite von einem echten Menschen gemacht wird. Ich bin kein Verlag, ich bin keine Gruppe engagierter Pastoren und ich bin auch kein Missionswerk.

Ich bin einfach nur ich.

Ich habe niemals Theologie studiert. Ich kann kein Alt-Griechisch, Neu-Griechisch, Hebräisch, Aramäisch oder irgendeine andere Sprache ausser Deutsch (und ein bisschen Englisch).

Beim Lesen der Bibel bin ich zu 100% auf die Arbeit der Übersetzer angewiesen. Um so ein bisschen die verschiedenen „Sichtweisen“ auszugleichen und zu kombinieren, lese ich die Bibel im Regelfall in vier Ausgaben:

  • Neue Lutherbibel 2009 (der Klassiker)
  • Neue Genfer Übersetzung (sehr modern, nur Neues Testament)
  • Gute Nachricht (modern und leicht verständlich)
  • New Living Translation (englisch).

Das kannst du auch so machen, musst du aber nicht. Hauptsache, du liest in der Bibel.

 

Warum schreibe ich Glaubenskönig?

Wer viel in der Bibel liest und über Gottes Wort nachdenkt, der kommt auf viele Gedanken. Nenn mich dreist, aber ich hatte das Gefühl, ich sollte einige dieser Gedanken aufschreiben.

Und deswegen schreibe ich auf Glaubenskönig.

(Die Seite heisst übrigens so, weil ich im Hauptberuf mit meiner Frau zusammen eine Marketingagentur leite, die wir vor Urzeiten schon auf den Namen Terminkönig getauft haben.)

So hängt alles zusammen, nicht wahr?

 

Was ist das Besondere am Glaubenskönig?

Wie gesagt, da ich kein Theologe oder Priester bin, wird es hier auch wenig theologisch oder priesterlich zugehen.

Auf Glaubenskönig schreibe ich einfach so, wie mir der Schnabel gewachsen ist. Das wird einigen gefallen – einigen wird das nicht gefallen. Die, denen es gefällt, lade ich zu meiner täglichen Email ein…

Auf Glaubenskönig werde ich mir die Freiheit herausnehmen, nicht jede Bibelstelle auf den Buchstaben genau zu zitieren. Es wird immer Links auf die Bibelstellen geben, die ich zitiere. Und manchmal werde ich die Stelle (wenn sie schön kurz ist) auch direkt hier auf der Seite zitieren.

Aber wie gesagt: ich nehme mir die Freiheit heraus, die eine oder andere Stelle einfach mal in meinen Worten wiederzugeben. So wie ich sie verstehe.

Das gilt natürlich auch für die Schlussfolgerungen, die ich ziehe. Und die Erkenntnisse, die ich gewinne.

Letztlich geht es nur darum, dir bei deiner Erkenntnis-Gewinnung zu helfen.

Das ist das Ziel.

Das Ziel ist, dass du erkennst, wie wichtig Jesus Christus für DICH ist.

Und dass du dieser Erkenntnis dann Taten folgen lässt. Und dann für immer dabei bleibst. Das wünsche ich dir. Dann hast du´s „geschafft“!